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2003 Pforzheim

Protokoll Pforzheim

 

der Arbeitstagung der Direktoren der deutschen Wirtschaftsgymnasien und anderer Unterrichtsanstalten mit wirtschaftswissenschaftlichem Zweig
24. bis 27. September 2002 in Pforzheim

Mittwoch, 24. September 2003

18 – 19 Uhr, Parkhotel: Empfang und Begrüßung der Teilnehmer durch die Oberbürgermeisterin der Stadt Pforzheim, Christel Augenstein, den Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft, Norbert Junge, und den Schulleiter der gastgebenden Fritz-Erler-Schule in Pforzheim, Karl-Heinz Wagner.
Die Oberbürgermeisterin stellt ihre Stadt vor, der Vorsitzende dankt allen aufs herzlichste und der Gastgeber ist glücklich über die ca. 65 angereisten Gäste.
Anschließend wird in zuvor empfohlenen Restaurants gespeist und gefachsimpelt.

Donnerstag, 25. September 2003

9.00 – 10.30 Uhr, Parkhotel: Dr. Niephaus, Kultusministerium: „Das berufliche
Gymnasium in Baden-Württemberg – Sachstand und Entwicklungsper-
spektiven“

Dr. Niephaus berichtet über die Entwicklung seit 1920 („Oberhandelsschulen“) bis heute: Nach 1967 entstanden in BW nach Richtungen differenzierte berufliche Gymnasien, seit Anfang der 70er Jahre gibt es ein flächendeckendes Angebot

• 5 Standorte agrarwissenschaftlicher Richtung mit ca. 700 Schüler/innen
• 34 Standorte ernährungswissenschaftlicher Richtung mit ca. 5400 Schüler/innen, Neueinrichtung des Profils „Biotechnologie“ (6 Std. Unterricht).
• 12 Standorte biotechnologischer Richtung mit ca. 550 Schüler/nnen
• 2 Standorte sozialpädagogischer Richtung mit ca. 350 Schüler/innen
• 63 Standorte technischer Richtung mit ca. 11 400 Schüler/innen, unterschieden in Gestaltung und Medientechnik und informationstechnischen Gymnasien, z.Zt. Schulversuch „Gestaltung und Medientechnik“ an 16 Standorten mit dem Ziel, mehr Mädchen zu interessieren. Einrichtung z.Zt. „Informationstechnik“ an mehreren Standorten.
• 72 Standorte wirtschaftswissenschaftlicher Richtung mit ca. 20 700 Schüler/innen.

Damit werden in BW in den beruflichen Gymnasien

• ca. 407 000 Schüler/innen unterrichtet,
• ca. 10 500 Abiturienten/innen verlassen diese jährlich;
• das sind 32 % aller baden-württembergischen Abiturienten (Bundesdurchschnitt ca. 9 %).
• Überproportional viele Abiturienten aus den beruflichen Gymnasien nehmen eine –gewünschte - Berufsausbildung im dualen System auf.

Gemäß des Grundsatzes in BW „Kein Abschluss ohne Anschluss“ trägt das berufliche Gymnasium zur Durchlässigkeit des Bildungssystems bei. Das stärkt auch das gegliederte Schulwesen des Landes.
Die Realschule ist die wichtigste Zubringerschule. Über sie, wie auch über die Hauptschule, Berufsaubauschule und die Werkrealschule ist ein „Durchstieg“ zum Abitur möglich. Der Zugang von allgemeinbildenden Gymnasien ist auf 15 % der Plätze an einem Standort beschränkt.

Der Vorteil der beruflichen Gymnasien wird bestätigt durch eine neue Studie „Tosca“ („Transformation des Sekundarschulsystems und akademische Karrieren“), Leitung Prof. Jürgen Baumert: Die beruflichen Gymnasien werden gelobt als eine äußerste zeitgemäße Einrichtung, die eher bildungsferne Schichten der Bevölkerung erreichen und erfolgreich zum Abitur führen. Begabungsreserven würden ausgeschöpft und die Hochschulzugänge zentral erweitert. Das anfänglich geringere kognitive Niveau der WG-Schüler werde aufgehoben, so dass die WG-Absolventen das gleiche Niveau der Abiturienten der allgemein bildenden Gymnasien in der gesamten Bundesrepublik erreichten.

Als Bildungs- und Erziehungsauftrag der beruflichen Gymnasien gilt:

• allgemeine Hochschulreife (zwei Fremdsprachen),
• er soll jungen Menschen mit ausgeprägter Neigung und Aufgeschlossenheit für die Arbeits- und Berufswelt die der Wirtschaft und Technik innewohnenden Bildungswerte erschließen.
• Förderung der Gesamtpersönlichkeit,
• Bewährung der Absolventen als qualifizierte Berufstätige in Tätigkeiten mit erhöhten Anforderungen.
• Gleichwertigkeit mit den allgemeinbildenden Gymnasien beruht auf der Vergleichbarkeit der vermittelten Fähigkeiten, nicht auf der Einheitlichkeit der Lerninhalt.
• Die verschiedenen berufsspezifischen Profilfächer strahlen auf die allgemeinen Fächer aus. Damit breite und vertiefte Bildung sowie zur Fähigkeit in Systemzusammenhängen zu denken und zu handeln.
• Einbeziehung aktueller methodischer Ansätze (Handlungsorientierung, Entscheidungsorientierung, fächerübergreifendes Denken) auch in die allgemeinen Fächer.
• Unterrichtsarbeit muss gleichwohl mit fachdidaktischen Inhalten begründet werden
• Beibehalten wurde im WG das 6-Std.-Fach Volks- und Betriebswirtschaftslehre mit wirtschaftlichem Rechnungswesen je Woche als wesentlicher Grundlage des WG, zuzüglich 4 Std./Woche Wirtschaftsinformatik /Datenverarbeitung.

Die „Husumer Beschlüsse“ vom Okt. 1999 gelten auch in BW. Für die beruflichen Gymnasien gilt für die Studienstufe Jg. 12 und Jg. 13:

• der Wahlpflichtbereich besteht jeweils aus einem richtungsbezogenen sechsstündigen beruflichen Profilfach und aus einem mindestens zweistündigen Profilergänzungsfach,
• die Fremdsprachen, Deutsch und Mathematik werden in beiden Stufen vierstündig geführt,
• Geschichte, Religion bzw. Ethik, Wirtschaftsgeographie und Sport finden zweistündig statt.
• Im Abitur gibt es fünf Prüfungsfächer: Deutsch, eine Fremdsprache und Mathematik und das Profilfach schriftlich. Das fünfte, mündliche Prüfungsfach kann durch eine besondere Lernleistung, i.d.R. durch den Seminarkurs ersetzt werden.
• Die Prüfungen werden wie bisher als zentrale Prüfung abgelegt.
• Weiterentwicklung: Aus dem vierstündigen Fach Wirtschaftsinformatik ist ein profilergänzendes Neigungsfach „Informationsmanagement“, beginnend in Jg. 11, entwickelt worden, das an 42 Standorten angeboten und stark nachgefragt wird.
• Neu ist die Entwicklung eines weiteren vierstündigen Neigungsfaches „Finanzmanagement“, Beginn des Versuches 2004/5.
• Unter dem Arbeitstitel „Global Studies“ mit einem engen Bezug zu Wirtschaftsgeographie, ist ein weiteres Neigungsfach in Vorbereitung. Start des Versuches: 2004/5.
Neue Lehrpläne sind abrufbar unter: www.leu.bw.schule.de/beruf/lp/index.htlm
Kultusministerium: www.kultusministerium.baden-wuerttemberg.de
E-mail: poststelle(at)km.kv.bwl.de

11.00 bis 14.00 Uhr, Hochschule Pforzheim, Vorstellung der Hochschule,
Erwartungen der Hochschule an die WG-Abiturienten
mit anschließendem Mittagessen in der Mensa

Begrüßung durch Frau Claudia Gerstenmaier, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, und den Pro-Rektor, Herrn Prof. M Kohlmann. Beide stellen die Hochschule mit ihren Fachbereichen und den dazugehörigen Studiengängen und Abschluss-Titeln vor (Näheres unter www.hochschule-pforzheim.de, E-mail: studsek(at)vw.fh-pforzheim.de). Es werden
4 500 Studenten von 120 Professoren und 200 anderen Lehrkräften betreut.

Hervorgehoben werden

• das Auswahlverfahren (es gibt mehr Bewerber als Plätze): ca. 25 % der Zulassungen über die Kernfächer Deutsch, Mathematik, Fremdsprache, ca. 50 % über eine „Hochschulzugangsberechtigungsquote“ (HZB) und ca. 15 % über den Nachweis der Studierfähigkeit im Rahmen eines 5-stündigen Tests bzw. eines Gespräches (bei den Wirtschaftsjuristen),
• die große Praxisnähe des Studiums, die durch eine enge Kooperation mit der Wirtschaft geschaffen wird: Betriebspraktika, Projektarbeiten der Studenten für Unternehmen/Staat, Exkursionen zu Unternehmen, Diplom-Arbeiten in Absprache mit Unternehmen, “Fachgespräche“ mit der Wirtschaft, organisierter Erfahrungsaustausch mit ehemaligen Studenten in Leitungsfunktionen, Präsentationen von Unternehmen, Unternehmensplanspiele u.a.m.,
• die Vielseitigkeit der Abschluss-Titel, die auch den BA bzw. Master-Degree einschließt
• das Studium generale, zu dem auch die Öffentlichkeit eingeladen ist.

Auch das Mittagessen in der Mensa belegt die Qualität der Hochschule Pforzheim!

14.30 – 16.30 Uhr: Wahlweise Betriebsbesichtigung der Schmuckwarenhersteller
Fa. Wellendorf und Fa. Köhle, Pforzheim

Beide Betriebe werden als Familienunternehmen geführt. Die sehr informativen Betriebsbesichtigungen zeigen, dass nur mit einer Optimierung von hohem handwerklichem, künstlerischem, technischem Können, Innovationsfreude, unternehmerischer Risikobereitschaft solche Betriebe in der Konkurrenz mit dem billiger produzierenden Ausland bestehen können.

Beeindruckend bei der Fa. Wellendorf waren die guten Kontakte zur Fritz-Erler-Schule: Mehrere Familienmitglieder legten dort ihr Abitur ab!

Ab 19 Uhr: Festliches Buffett auf der Parkhotel-Dachterrasse

Es gab nur zufriedene, fröhliche Gesichter!

Freitag, 26. September 2003

10.00 bis 11.00 Uhr: Prof. Traub, Lehrerbildung in Baden-Württemberg,
Staatliches Seminar für Didaktik und Lehrerbildung (Berufliche
Schulen), Karlsruhe

Herrn Prof. Traub, Direktor des SSDL, und Frau B. Hugenschmidt gelingt es, die 17 Folien präzise zu präsentieren, Fragen zu beantworten und die Besucher zum Verzehr des angebotenen Frühstücks anzuregen. (Nähere Informationen über: www.fh-karlsruhe.de/sembs, E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)
Besonders hingewiesen wird auf „else“ (Erwerb der Lehrbefähigung für Seiteneinsteiger mit Universitäts- , Fachhochschul- und Berufsakademieabschlüssen und nach dem Studium erworbener mehrjähriger Berufserfahrung), Leitung Prof. D. Postl. Ziel dieses Programms ist es, Seiteneinsteiger für Mangelfächer zu gewinnen (Bioinformation/-technologie, Informationstechnik, Wirtschaftsinformatik u.a.). Die Ausbildung dauert zwei Jahre und wird berufsbegleitend durchgeführt. (Nähere Informationen: s.o.)

11.30 bis 14.15 Uhr: Führung durch das „Zentrum für Medien und Kommunikation“
in Karlsruhe mit anschließendem Mittagessen

Der Besuch dieses Hauses lohnt sich: Es umfasst ein Museum für neue Kunst, ein Medienmuseum, das Institut für Bildmedien und weitere Ausstellungen und mediale Institute.

14.15 bis 18.30 Uhr: Besuch des Klosters Maulbronn (Weltkulturerbe) mit Führung,
anschließend Abendessen in einer Besenwirtschaft

Hesse-Leser erinnern sich an den autobiographischen Roman Hermann Hesses „Unterm Rad“ – unter fachkundiger Führung spüren wir den Geist dieses Weltkulturerbes und können uns vorstellen, wie es dem jungen Hesse ergangen sein muss.

Der Besuch der Besenwirtschaft „Zur Schmiede“ in Zaisersweiher gerät zu einer fröhlich-deftigen Schmauserei mit viel Wein und hausgebranntem Obstler.

Sonnabend, den 27. September 2003

9.30 bis 11.00 Uhr: Die gastgebende Fritz-Erler-Schule, Pforzheim, stellt
sich vor: OStD Wagner, StD Höfler,

Beeindruckend ist das großzügig gebaute Haus mit viel Licht und einem mit vielen fantasievollen Plastiken aus dem Kunstunterricht geschmückten Innenraum.

Folgende Schulformen werden an der FES geführt

• Dreijähriges Wirtschaftsgymnasium, Jg. 11 – Jg. 13
• Sechsjähriges Wirtschaftsgymnasium, Jg. 8 – Jg. 13
• Zweijährige Kfm. Berufsfachschule (Wirtschaftschule), Ziel: Fachschulreife (= “Mittlere“ Reife)
• Kfm. Berufsschule (Immobilien, Grundstücks- und Wohnungswirtschaft, Finanzassistent, Bank, Informatik- und Systemkaufleute, Industrie, Bürokaufleute – Bereich Industrie/Dienstleistung), z.T. als Bezirks- bzw. Landesfachklassen.

Vorgestellt wird der „Einsatz einer integrierten Unternehmenssoftware im BWL-Unterricht am Beispiel von Navision Attain“, mit dem – ausgehend von einer Anfrage - die Prozesskette Anfrage, Angebot, Auftrag, Beschaffung, Bestellung, Lieferung, Zahlung bearbeitet wird.

Die FES engagiert sich stark in Sachen Ökologie, so betreibt sie seit 1997 das Projekt ÖKO-AUDIT und beteiligt sich am BLK-Programm „21“.
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11.00 bis ca. 13 .00 Uhr: Jahresversammlung der Arbeitsgemeinschaft in
der Fritz-Erler-Schule, Pforzheim

1. Bericht des Vorstandes

Norbert Junge dankt noch einmal dem „alten“ Vorstand unter der Leitung von Koll. Begemann für seine langjährige Arbeit!
Vor allem lobt er den Gastgeber der diesjährigen Tagung, den Koll. Wagner, für die hervorragende Planung und Organisation und die freundliche, unauffällige Betreuung!

Als Aktivitäten im ersten Amtsjahr nennt N. Junge

• Einrichtung einer Homepage mit folgender Web-Adresse für die AG: www.ADWF.de, unter der künftig die Aktivitäten der AG bekannt gemacht werden sollen.
• Ein Versuch im Mai 2003, neue Mitglieder in den neuen Bundesländern zu gewinnen, brachte keinerlei Resonanz.
• Die Bitte an die Mitglieder um die Angabe von E-mail-Adressen war relativ erfolgreich.
• Vorbereitung der Jahrestagung in Pforzheim mit dem Koll. Wagner.

Junge regt an, über die Frage der Mitgliedschaft von Abteilungsdirektoren für die WGs neu nachzudenken, weil an etlichen berufsbildenden Schulen WGs nur als Abteilung geführt werden (siehe Schulen in den neuen Bundesländern).
Aus der Diskussion ergibt sich eine „positive Grundstimmung für diese Öffnung“.
Die Fachlichkeit der Tagung sollte auch künftig weiter beachtet werden, besonders der Sonnabend sollte mit der Vorstellung von Projekten aus der gastgebenden Schule angereichert werden.
Wenn möglich, sollten die einzelnen Regionen sich organisieren und ihre Aktivitäten stärken.

2. Länderberichte

Schriftlich liegen Berichte aus folgenden Ländern vor: Baden-Württemberg, Hamburg, Hessen, Niedersachsen. Der Bericht für Bayern wird zugesagt, ebenso der Bericht für Rheinland-Pfalz.
Aus Nordrhein-Westfalen wird berichtet, dass dort der Name „Wirtschaftsgymnasium“ offziell eingeführt sei.

3. Kassenbericht

Für das Jahr 2002 trägt der Alt-Schatzmeister Meier den Bericht vor, der mit einem Kontostand von € 2 692,96 schließt. Die (wunderbare) Tagung in Wiesbaden schloss mit einem Minus von ca. 3 500 € ab. Dies muss künftig vermieden werden.

4. Entlastung und Wahl eines Kassenprüfers

Der neue Vorstand und der Alt-Schatzmeister werden auf Antrag einstimmig entlastet.

Zum Kassenprüfer wird der Koll. Fleischer, Hamburg, einstimmig gewählt.

5. Mitgliederbewegung/Grüße

Als neue Mitglieder werden aufgenommen: Ausgeschieden ist nach langjähriger Mitgliedschaft: Grüße werden übermittelt von:
Frau OStDin H. Hagelüken, Kassel
Frau OStDin R. Kailbach-Siegle, Baden-Baden
Herr OStD H-J. Kessler, Karlsruhe
OStD a.D. Dr. G. Bönninghausen, Düsseldorf Herrn OStD a. D. O. Bevern, Eschwege
OStD K. Bonkowski, Wetzlar OStD a.D.
T. Hipleh, Mainz
OStD a.D. J. Löwenstein, Hamburg
Frau LRSDin J. Moormann,
Lüneburg
Herrn OStD a.D. G. Prasser, Friedrichshafen
Herrn OStD Thiel, Wiesbaden
Herrn Directeur G. Willems, Maastricht (Ned)

6. Ausblicke

• Für das kommende Jahr will der Vorstand weiter versuchen, neue Mitglieder zu werben. Zu entscheiden wird sein, ob auch die Studiendirektoren als Abteilungsleiter der WGs in die AG aufzunehmen sind.
• Die Kommunikation über E-maill soll verstärkt werden: Alle Mitglieder werden erneut gebeten, ihre E-mail-Adresse bekannt zu geben. Z. Zt. liegen ca. 40 Adressen vor.
• Die AG erhält ihre eigene Web-Seite: www.ADWF.de. Hier sollen die neuesten Informationen gebündelt werden.
• Auch 2004 soll die inhaltliche Seite der Tagungen weiter verstärkt werden, z. B. durch Vorstellung schulischer Projekte auf der Tagung, durch Einladung von Referenten aus Wirtschaft, Gewerkschaften und Politik.
• Als Tagungsort für 2004 lädt Koll. Habekost nach Celle ein.
• 2005 könnte die Tagung in Villingen stattfinden.

Zum Abschluss der Tagung dankt der Vorsitzende der AG, N. Junge, noch einmal dem Gastgeber, Herr Wagner und seiner Frau für die Gastfreundschaft. Diesem Dank schließt sich die Versammlung mit heftigem Applaus an!

H. Strankmeyer

 

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